Zwischenstand: 1:0 für die Fastenzeit

Oh wie die Zeit vergeht- jetzt ist es schon wieder 1,2, … ganze 26  Tage her, seit dem wir uns der Fastenchallenge, fast ohne Widerworte, hingegeben haben. Tja und wie jedes gute Mixtape hat auch die Fastenzeit ihre Höhen und TiefenNachdem es bekanntlicherweise am besten ist, seine Erlebnisse & Erfahrungen zu teilen – also das rät einem die Barbara Karlich Show zumindest immer – wollen wir das auch mit unseren persönlichen Erkenntnissen machen. Den Insight mit der Karlich Show habe ich natürlich von meiner Oma 👵 bekommen.

Naja auf jeden Fall, weil es eben so wichtig ist darüber zu reden, werden wir euch heute einen kurzen Zwischenstand über unsere Gefühlslage, Motivation, Gemütszustand & Co. geben. Und das natürlich auf entzückend ehrliche Art & Weise versteht sich. Zur Erinnerung: Unter WIR sind nicht mein altes Ego und ich gemeint, sondern meine Kollegin Claudia und meine Wenigkeit Kathi.
Ja immer noch wir zwei – zusammen angefangen – zusammen durchgehalten – und zusammen werden wir’s auch abschließen – oder auch nicht?

UNAUSGEGLICHENHEIT WÄHREND DER FASTENZEIT?

Wenn ich, Kathi, die bisherige Fastenzeit nun mal Revue passieren lasse, muss man sagen, ich bin eigentlich ziemlich gechillt. Klar habe ich manchmal darüber nachgedacht mir doch ein Gläschen Wein oder Bier zu bestellen, aber irgendwie wollte ich es dann doch durchziehen – und bis auf zwei Joker hab‘ ich’s auch geschafft. Bis jetzt zumindest. 😉
Okay, man muss auch sagen, dass die derzeitige Situation, die gerade vorherrscht, die Möglichkeiten auszugehen oder sich mit Freunden in einer Bar zu treffen, eingeschränkt hat. Was natürlich auch bedeutet, dass ich weniger oft in Versuchung komme. 

JOKER:
In den letzten 26 Tagen habe ich nur zwei Mal den Joker gezückt. Was ich eigentlich ziemlich cool finde. Obwohl der erste Joker ja eigentlich nicht zählt. Ich habe nämlich nicht in Österreich getrunken, sondern in Kroatien. Und für mich ist die Fastenzeit geografisch auf Österreich beschränkt – also war’s nur ein einziges Mal. Also nur 1 Joker in 26 Tagen. 

By the way ist man erst dann richtig im Fastenmodus angekommen, wenn man sich seine eigenen, teils recht kreativen Regeln schafft – also bin ich mit meiner geografischen Fastenregel offiziell angekommen. ✅

GEMÜTSZUSTAND:
Wie schon gesagt – eigentlich ganz gechillt. Natürlich hatte ich ein paar Mal am Abend ein klitzekleines Verlangen nach einem Seiterl, Achterl oder Gin Tonic. Aber nachdem der Beginn der Heurigensaison eh ein paar Wochen nach hinten verschoben wurde, ist das auch noch aushaltbar. Und die paar Tage packe ich auch noch. Getreu dem Motto von Julius Caesar: Veni – Vidi – Vici – oder zur Fastensituation passend Wenn I Wieda Biertschi …

 

Nach langem Überlegen und Abwägen, bin ich für mich also zu dem Schluss gekommen, dass dieses Projekt im Zusammenhang mit den äußeren Umständen nicht umsetzbar ist. Als lebensfrohen und aktiven Menschen, treffen mich die neuen Rahmenbedingungen nämlich hart. Nennt mich schwach, nennt es mimimi, für mich ist hier trotzdem Schluss. Zucker erlaubt, leben nicht. Ein schlechter Tausch, aber leider auch ein notwendiger.

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