Sommerverlängerung in Kroatien mit kristin.outdoor

Für die sympathische Content Creatorin Kristin @kristin.outdoor ging der Sommer in die Verlängerung. Gemeinsam mit ihren Freunden erkundete sie den Spätsommer in Zadar & Punat. Ihre Erlebnisse & Eindrücke hat sie nun für uns in ein paar schöne Zeilen verpackt – inkl. toller Urlaubsbilder.  Also lasst uns gemeinsam noch mal ans Meer träumen. 3-2-1- LOS GEHT’S!

Glamping, Biken, Entdecken & Genießen

Ankunft Zadar, gespannt schaue ich aus dem Autofenster und versuche zwischen den Bäumen unsere Unterkunft für die nächsten Tage zu erahnen. Wir werden super nett empfangen und so geht es auch gleich los unser Glamping Home zu erkunden…

Glamping, die Kombination aus Luxus & Romantik.

Küche, Bad und Doppelbett – alles da. Wir sind begeistert. Unser eigenes Häuschen oder eigentlich unser eigenes Zelt. Wir kommen erst einmal an und genießen einen Kaffee auf unserer kleinen Terrasse. Nun bin ich aber neugierig die Umgebung zu erkunden, also drehe ich eine Runde auf dem Campingplatz. Direkt am Meer gelegen muss ich natürlich als erstes ein paar Schritte am Strand gehen und seit viel zu langer Zeit wieder einmal Salzwasser über meine Haut schwappen lassen – herrlich.

Den nächsten Tag starten wir mit einem ausgiebigen Frühstück. Die Möglichkeit sich Frühstück bis zum Glamping Home liefern zu lassen, oder, wie wir das Frühstücksbuffet im Restaurant zu besuchen, finde ich toll. Nach einigen Pancakes mehr im Magen schnappe ich mein Handtuch und mache es mir mit meinen Freunden am Strand in der Sonne gemütlich. Es ist Nachsaison, man spürt wie sich der Sommer langsam dem Ende zuneigt und es ruhiger wird. Irgendwie hat man das Gefühl alle sind hier total entspannt. Ich genieße es, mich im warmen Meer treiben zu lassen.

Nach einem entspannten Tag beschließen wir den Nachmittag und Abend mit einem Ausflug in die Altstadt Zadar’s ausklingen zu lassen. An der Rezeption leihen wir uns Fahrräder aus und düsen los. Wir entscheiden uns für den etwas längeren Weg entlang der Küste, nach ca 40 Minuten erreichen wir die Fußgängerzone von Zadar. Wir parken unsere Räder und machen uns auf den Weg kleine Gassen, leckere Restaurants und die Meeresorgel zu erkunden. Die Meeresorgel ist ein experimentelles Musikinstrument, durch die Wellenbewegung des Meeres werden unter großen Steinplatten Töne erzeugt.

Ein tolles Abendessen und etwas zu viel Nachspeise später, geht es mit den Fahrrädern zurück zum Campingplatz.

Die Abende werden langsam kühler, dennoch ist die Rückfahrt entlang der Küste toll. Die Lichter der Altstadt spiegeln sich im Wasser während die Segelboote im Hafen nur mehr ganz sanft hin und her schaukeln.

Langsam neigt sich die Zeit hier in Zadar dem Ende zu und wir packen unsere  Sachen, um weiter Richtung Norden zu fahren. Die Reise nach Punat ist schön, die Sonne strahlt vom Himmel und auch hier entscheiden wir uns für den längeren aber dafür aussichtsreicheren Weg entlang der Küste. 

Punat – klein aber fein

Herzlich empfangen checken wir in unser schönes Hotelzimmer ein. All die süßen Details im Zimmer geben uns das Gefühl von „zu Hause sein“: Motivationsprüche an der Wand und frisches Obst am Schreibtisch. Es ist Abend geworden und wir beschließen mit den letzten Sonnenstrahlen einen Spaziergang an der Promenade zu machen. Nach einem wundervollen Sonnenuntergang bleiben wir in einer Cocktail-Bar sitzen und beobachten noch wie sich der Horizont rosa färbt bevor die Nacht einbrich.

Mit dem Fahrrad in die Stadt und dem Kajak auf einsame Strände.

Im Hotel haben wir wieder die Möglichkeit uns alles zu leihen, also paddeln wir mit Kajaks los. Okay, offen gestanden war die erste halbe Stunde eher fröhliches im Kreisdrehen als vorwärts bewegen, denn so ein Doppel-Kajak erfordert Teamwork. Nachdem wir uns dann eingespielt hatten, ging es flott vorwärts. Nach circa 45 Minuten entdecken wir rechts von uns einen einsamen Strand, eingerahmt von schroffen Felsen, liegt ein kleines Plätzchen mit Kies. Wir ziehen unsere Kajaks aus dem Wasser und machen es uns gemütlich. Leichter Wind, Salz und Sonne auf der Haut – ich könnte mich daran gewöhnen.

Krk – große Stadt, kleine Gassen

Mit den E-Bikes ist man in circa einer halben Stunde in der Stadt Krk, erst entlang der Küste, führt später ein Radweg direkt vor die Tore dieser schönen Stadt. Wir lassen unsere Räder vor der Fußgängerzone stehen und schlendern die kleinen Gassen abwärts Richtung Meer.

Ich bin verliebt! Immer wieder bleibe ich stehen und knipse Bilder. Die Stimmung ist entspannt aber der Magen beginnt schon zu knurren, also machen wir uns auf die Suche nach einem Restaurant. Schon wenig später genieße ich meine Calamari direkt am Hafen, mit Blick auf das Meer. Nach dem Essen setzen wir unsere Erkundungstour fort. Auch ein paar Mitbringsel für Zuhause dürfen nicht fehlen, also kaufe ich in einem der vielen kleinen Länden in den Gassen süße Armbänder mit Muscheln.  Im „The Secret Garden“, eine entzückende versteckte Bar, schlürfen wir noch einen erfrischenden Cocktail bevor wir unseren letzten Abend am Strand ausklingen lassen.

Leider vergeht die Zeit oft viel zu schnell, so wurde es auch für uns Zeit wieder die Heimreise anzutreten. Wir sagen Danke, für eine wundervolle Zeit in Kroatien und die tolle Organisation von Falkensteiner Hotels. Mit vielen tollen Erinnerungen und Bildern im Gepäck sind wir nach Haus gefahren und träumen schon vom nächsten Mal Salz auf der Haut.

Falkensteiner Premium Camping Zadar

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Falkensteiner Hotel Park Punat

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