Ist Glamping das neue Camping?

Jamie Oliver predigt es schon seit langem, Bridget Jones hat es getan und selbst das royale Traumpaar Will & Kate konnte nicht widerstehen. Wovon die Rede ist? Natürlich von dem Travel-Trend der letzten Jahre. Glamping – das Kunstwort zusammengesetzt aus „Glamour“ und „Camping“ verspricht das beste aus beiden Welten. Wie beim klassischen Camping geht es um die Nähe zur Natur, um das Abenteuer und auch um einen Hauch Nostalgie. Aber, und das ist der springende Punkt – mit ganz viel Komfort und allem, was ein Großstadtkind wie ich braucht, um sich auch im mobile Home wohl zu fühlen.

In der Theorie klingt das alles schon mal ganz gut. Ich bleibe aber skeptisch, denn in meinem ganzen Leben habe ich genau eine Nacht in einem Zelt geschlafen. Und diese Nacht war wirklich unvergesslich – warum bleibt an dieser Stelle mein kleines Geheimnis – hat mich aber so misstrauisch gemacht, um den Trend Glamping genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor ich mich ins Abenteuer stürze. Daher hier meine 5-Punkte Checkliste für Nichtcamper, die gerne Glamper werden möchten:

1. Der Komfort

Wer nicht mit seinem eigenen Wohnwagen anreist, hat am neu eröffneten Premium Campingplatz Zadar in Kroatien die Möglichkeit ein schickes mobile Home zu beziehen. Die mobile Homes befinden sich nur wenige Gehminuten von der Altstadt Zadars entfernt, im Herzen von Pinienwäldern mit viel Schatten und trotzdem nur wenige Schritte vom Kieselstrand entfernt. 

Voll ausgestattet mit eigener Küche und einem gemütlichen Außenbereich, kann man hier die Seele baumeln lassen und trotzdem ein wenig Camping-Luft schnuppern.

2. Das Programm

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Der Name ist Programm. Wer mal genug von Strand hat, findet am Falkensteiner Premium Campingplatz eine traumhafte Poolanlage mit einem eigenen Kinderbereich. Wer es sportlich mag, darf sich über ein umfangreiches Aktiv- und Animationsprogramm freuen. Tennis- und Volleyballplätze warten auf spannende Matches und dank Fahrradverleih fällt es leicht die Umgebung zu erkunden.  Die schönsten Buchten rund um Zadar lassen sich am besten mit dem Boot erkunden – und so ein Tag auf dem Wasser lässt erst so richtig das Urlaubsfeeling aufkommen. Sollte das Wetter einmal doch nicht mitspielen, lädt die Altstadt von Zadar zum flanieren und shoppen ein. Was will man mehr?

3. Was muss mit?

Ich packe meinen Koffer und nehme mit: richtig erfahrene Camper sind Meister der Improvisation. Verreist man mit seinem eigenen Zuhause, sollte man doch auf viele Eventualitäten eingestellt sein. Bei einem Glamping-Urlaub im mobile Home kann man die Planung doch etwas entspannter angehen. Die voll ausgestatteten Wohneinheiten warten doch mit allem auf, was man für den Urlaub braucht. Mit funktionaler Outdoorkeidung ist man dann auch für Ausflüge und Aktivprogramm gut bedient. Das Wichtigste: Badesachen und Sonnencreme nicht vergessen.

4. Kulinarik

Campingkocher und Einweggrill dürfen beim Glamping ohne schlechtes Gewissen zu Hause gelassen werden. In den voll ausgestatteten Küchen in den mobile Homes lassen sich ohne Probleme alle kulinarischen Wünsche verwirklichen. Wer nach einem sonnigen Tag am Strand keine Lust hat selbst zu Kochen, weicht einfach ins á la Carte Restaurant mir Meerblick aus und lässt sich mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.

5. Der Stylefaktor

Oller Campingplatz? Fehlanzeige! Geradliniges Design, moderne und funktionale Ausstattung und eine traumhafte Lage umgeben von gleich vier Nationalparks. Die gelungene Kombination aus Camping und Ausstattung auf höchstem Niveau lässt eigentlich keinen Urlaubswunsch offen. 

Wer auch im Glamping Urlaub nicht auf Styling verzichten möchte, liegt mit easy Festivallooks voll im Trend. Fransen, Folklore-Elemente, Shorts und bunte Stirnbänder runden den Glamping-Style ab. Das perfekte Insta-Motiv ist Dank der traumhaften Buchten und wildromantischen Pinienwälder schnell gefunden 😉

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